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person-military-rifleInternationale Spannungen

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Nach – und wenn man es genau nimmt auch schon vor – Aufhebung des Kriegsverbotsgesetzes kam es zu internationalen Spannungen und Konflikten. Dabei spielen so gut wie alle Mächte eine Rolle.

Dieser Eintrag versucht alle Ereignisse geordnet darzustellen.

Grafische Darstellung

Diese Grafik versucht die Beziehungen zwischen den Projekten möglichst genau darzustellen:


Kriegsverbotsgesetz wird abgeschafft

Das Volk hat entschieden und das denkbar knapp: Das umstrittende Kriegsverbotsgesetz wird abgeschafft. Eine Mehrheit von einer (!) Stimme gibt den Ausschlag.

Zunächst wird das Verbot vom Waffenbesitz und Ausrüstung entfallen, zwei Wochen danach dann das Verbot von Kriegserklärungen.

Verfassungsklage!

Die Verfassungsklage von Kevin (Az. VerfG-H-2025-001) verschiebt die Durchsetzung des Ergebnisses der Volksabstimmung.

Eine Verhandlung der Klage ist für den 20. Januar 2026 einberäumt.

Verfassungsklage zurückgezogen!

Kevin hat seine Verfassungsklage (Az. VerfG-H-2025-001) gegen die Volksabstimmung zum Kriegsgesetz rechtswirksam zurückgezogen.

Damit endet das Verfahren ohne Urteil und in der Folge tritt das alte Kriegsgesetz nun in Kraft! Es darf nun wieder aufgerüstet werden (bzw. das Verbot vom Besitz von Waffen fällt ab sofort weg). Kriegserklärungen dürfen dann am 05. Februar erfolgen.

– Symbolbild –

Der Sicherheitsrat – ein ständiges Gremium der Projekte – trat in Sturmgrad ist erster Sitzung erstmals zusammen. Es wurden eine Charta beschlossen und vom Parlament gefordert, dem Sicherheitsrat durch eine Änderung des Kriegsgesetzes Entscheidungskompetenz zu geben. Ebenso wurde der frühstmögliche Kriegserklärungstag um vier Wochen nach hinten verschoben. Die meisten Anträge fanden eine breite bis hin zur einstimmigen Mehrheit und die Stimmung wurde als sehr angenehm wahrgenommen.

Flugzeugträger vor SBI

Am Abend – nicht mal eine Stunde nach Sitzungsende – fuhr Bunkerreichs ENZ13GE dann einen riesigen Flugzeugträger vor die Insel von San Bennitos City.

Auf die Aufforderung hin, das Schiff zu verschieben, überwies United Coasts Treibstoff nach Bunkerreich. ENZ13GE behauptete jedoch, nie einem Deal zugestimmt zu haben und verschob den Flugzeugträger vom Osten der Insel in den Norden.

Reaktionen auf das Schiff vor SBI

Am Folgetag veröffentlichte UC-Bündnispräsident Krispbär ein Statement und wies ENZ13GE erneut an, den Flugzeugträger zu entfernen. TroN bot an, Vermittler in diesem aufkommenden Konflikt zu sein. Die Allianz Düssel-Wien unterstütze den Vermittler-Vorschlag:

„Pimmel-Attacke“ auf Kriegsschiff

Mutmaßlich am Abend des 31. Januar haben zwei Personen sich Zutritt zum Boot verschafft und dort phallusförmige Figuren aufgestellt. Nach Zeugenangaben soll es sich dabei um die beiden UC-Bürger und Eheleute Benny und Lehedo Krispbär gehandelt haben.

Gerichtsverfahren eröffnet!

Nachdem ENZ13GE die Bauwerke auffielen, reichte er bei Gericht Strafantrag ein und beginnt somit ein ziviles Strafverfahren unter dem Aktenzeichen SG-H-2026-001. Beklagt wird die Errichtung unangemessener Bauwerke gemäß § 50 Abs. 1 Nr. 1 StGB in Tateinheit mit Sachbeschädigung gemäß § 22 StGB.

Die Hauptverhandlung ist für Dienstag, den 10. Februar 2026 einberäumt.

Proteste gegen Strafverfolgung

Nach Eröffnung des Strafverfahrens sind dutzende Bewohner der Urlaubsinsel San Bennitos Island wutentbrannt gegen das Schiff und „jetzt auch noch die Dreistigkeit für ein solches an den Haaren herbeigezogenes Verfahren“ an den Strand gegangen und protestieren friedlich.

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