
Bunkerreich
Das Bunkerreich ist ein in den tropischen Bergen östlich er der Honigstadt gelegenes Projekt von ENZ13GE, das einst aus der Idee unterirdischer Bunkeranlagen entstanden ist und nun eine Stadt ist. Das Projekt ist Mitglied des Bündnisses Republik der Sardellen und spielt eine große Rolle der Sicherheitspolitik.
Owner
ENZ13GE
Größe
363.943 m²
Einwohnerzahl
148.560
0,460 – mittelmäßig entwickelt
390
Koordinaten
3432 <y> -161
Wappen

Flagge

Der 18-Millionen-HT-Geniestreich
Dieser Vorfall hatte deutliche Auswirkungen auf die geopolitische Lage. Verfolge weiteres unter Internationale Spannungen
Die Landauktion am Bündnisgebiet der United Coasts gilt bereits jetzt als eines der prägendsten Ereignisse in der jüngeren Geschichte der Honigstadt und stellt jetzt schon den größten Erfolg der Geschichte Bunkerreichs dar.
Im Zentrum steht der Verkauf eines Grundstücks am Borellomeer [Map] zwischen Leodorika und St. Obevau. Dieses Gebiet wollte ENZ13GE für Bunkerreich kaufen, um dort – in mitten des Einflussbereichs von United Coasts – eine Militärstation zu errichten. UC wollte dies selbstredend verhindern und meldete ebenfalls Interesse an, sodass es zu einer Auktion kam.
In dieser Auktion kam es zu einem folgenschweren Tippfehler bzw. einem eiskalten Plan. So oder so konnte ENZ13GE historisches Kapital aus der Situation schlagen.
→ Ausgangslage und Auktion
Gegenstand der Auktion war ein Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bündnisgebiet der United Coasts [Map], östlich von Leodorika. UC verfolgte das Ziel, das Gebiet zu erwerben, um ihr Territorium zu erweitern und eine unerwünschte Fremdnutzung in direkter Grenzlage zu verhindern.
Als weiterer Bieter trat ENZ13GE, Eigentümer des Bunkerreichs, auf. Nach eigenen Angaben beabsichtigte er, auf dem Grundstück eine Militärstation zu errichten. Dieses Vorhaben wurde von Beobachtern als machtpolitisches Signal gegenüber der UC interpretiert und gilt als Folge der bisherigen internationalen Spannungen.
Im Verlauf der Auktion stiegen die Gebote rasch auf Millionenbeträge an. In weniger als einer halben Minute sprang man vom Startgebot in Höhe von 1,5 Millionen auf über 2,2 Mio. In der Folge wurden auch eigene Angebote (welche die nicht durch Knopfdrücken um den Mindestpreis hochgehen) abgegeben. ENZ13GE gab dabei irrtümlich ein Gebot in Höhe von 8 Millionen ab, er habe sich beim eigentlich gewollten Betrag von 3,8 Millionen verschrieben. Da sein verfügbares Vermögen zu diesem Zeitpunkt lediglich rund 4 Millionen betrug, was durch öffentliche Aussagen seinerseits bekannt war, hätte das Gebot eine erhebliche Verschuldung zur Folge gehabt.
Er und insbesondere die United Coasts, die auch ein offensichtliches Eigeninteresse an einem Gebot von 3,8mio hatten, plädierten bei den Verantwortlichen der Auktion darum, das Angebot korrigieren zu dürfen (⇒ zurückzuziehen). Da das Angebot für die Stadt aber sehr lukrativ war und weil Auktionshaus-Besitzer chrisp1 den prägenden Satz „Geboten ist geboten.“ urteilte, ging die Auktion auf Basis des 8-Millionen-Gebots weiter.
→ Informelle Absprache und Zuschlag
Im weiteren Verlauf bat Benny, Präsident der United Coasts, um eine kurze Unterbrechung der Auktion. In einem separaten Gesprächsraum (Talk 2) unterbreitete er ENZ13GE das Angebot, das Grundstück nach erfolgreichem Zuschlag für 4 Millionen abzukaufen.
Das Angebot zielte nach Angaben von Benny auf eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung ab: ENZ13GE müsse trotz des hohen Gebots keine Verschuldung erleiden und würde nur auf 0 HT zurückfallen, während die UC das strategisch relevante Grundstück zu einem im Vergleich zur Auktion deutlich niedrigeren Preis erhalten hätten. ENZ13GE stimmte diesem Vorschlag nach übereinstimmenden Darstellungen zu.
Nach Wiederaufnahme der Auktion verzichteten die United Coasts darauf, weitere Gebote abzugeben. Man ging schließlich davon aus, dass ENZ13GE anschließend einen Verkauf zu billigerem Preis beabsichtigte.
Die Fristen wurden ohne Gegenangebot verstreichen gelassen, sodass ENZ13GE den Zuschlag zum Preis von 8 Millionen erhielt.
→ Weiterverkauf und Millionendeal
Entgegen der vorangegangenen Absprache kam es in der Folge nicht zu dem vereinbarten Weiterverkauf. ENZ13GE ging offline. Damit befand sich das Grundstück vollständig in seiner Verfügungsmacht und UC hatte überhaupt keinen Zugriff mehr zu.
Als Benny diese Situation bewusst wurde, stellte er im Kongress die Vertrauensfrage, wie die Stille Post berichtete. Die United Coasts, die immer noch mit aller Macht verhindern wollen, dass ENZ13GE in den Besitz dieser Fläche kommt – bzw. als sich dies nicht mehr verhindern ließ dass er dort eine Militärstation baut – sind nun schutzlos jedem Preisvorschlag von ENZ13GE ausgeliefert.
Und das wusste er. In erster Instanz forderte er 28 Millionen Honig-Taler. Das siebenfache von den anfänglich gebotenen vier und das dreieinhalbfache von dem was er bezahlt hat. Ein sattes Plus von 20 Millionen HT. In nachfolgenden Verhandlungen im UC-Kongress blieb ENZ13GE standhaft und hart. Trotz mehrfacher Kompromissvorschläge und Vorschlägen seitens UC und Benny bleib ENZ13GE dabei. Einen einzigen Schritt des Entgegenkommens machte ENZ13GE und verringerte auf 18 Millionen Honig-Taler. Doch bei dieser Zahl blieb er tatsächlich stehen. Benny versuchte dabei noch weitere Zusatzkonditionen wie einen Friedensvertrag, einen Nichtangriffspakt u.ä. mit zu verhandeln. Doch dies führte zu nichts.
Am Ende stand der Deal: 18 Millionen HT für das Grundstück. ENZ13GE, der im Laufe dieses geschichtsträchtigen Abends des 14. Februar 2026 plötzlich reich wurde, ging All-In und gewann alles. United Coasts musste ein Viertel ihrer kompletten Wirtschaftsmacht abdrücken und gewinnt nur ein kleines Stückchen Land…
→ Wirtschaftliche Folgen
Durch diesen Deal erzielte ENZ13GE einen Gewinn von 10 Millionen gegenüber seinem ursprünglichen Auktionspreis. Die United Coasts mussten zur Vermeidung der angekündigten militärischen Nutzung des Grundstücks einen erheblich höheren Betrag aufbringen als im Rahmen der informellen Vorabsprache vorgesehen. Laut Insiderberichten auch als die eigentliche Schmerzgrenze lag.
Der Vorfall hat die geopolitsche Lage geändert. UC wurde gebrochen und steht nun – insbesondere in der Frage wo dieses Geld nun herkommen soll und welches Mitglied wie viel zahlen muss – vor einer Zerreißprobe. ENZ13GE wiederum gilt fortan als Stratege und darf wohl nie wieder unterschätzt werden.
90°-Straßen
Das Straßensystem in Bunkerreich gilt als experimentierfreudig und speziell. Neben den teilweise sehr steilen Brücken mit einem Gefälle bis zu 100% (45° WInkel: 1 Block nach vorne, ein Block runter) gibt es auch sehr enge, eckige Kurven:


Die meisten Autofahrer meiden das Bunkerreich daher.
Big Rock
Big Rock ist eine Kreatur von Cheatbär, die aus einer Abwehrrakete am südlichen Ufer Bunkerreichs entstanden ist. Eine Technik zum Abwehren von Schiffen hatte dabei eine solch „hässliche Form, da blieb mir nichts anderes übrig, als sie noch weiter zu verunglimpfen und ihr einen Namen zu geben“, sagte er.
Nun ist Big Rock umgezogen und wacht seither auf einer Bergspitze über den südlichen Teil Bunkerreichs.

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