
Bestrafungen in der Honigstadt
Baut man in der Honigstadt Mist, so gibt es viele verschiedene Wege, wie man bestraft wird. Und daraus folgend auch verschiedene Methoden zur Entbannung oder Aufhebung der Strafe.
Dabei kommt es erstmal darauf an, was getan wurde und worüber die Bestrafung gelaufen isr.
Übersicht

Bestrafungen
1. Im Roleplay
Die Honigstadt versteht sich zeitweilen als Roleplay-Server. In der Honigstadt gibt es ein Justizsystem. Es wird eine Regierung gewählt, die dann kann Gesetze erlassen kann und bestimmt, was verboten (strafbar) ist – und was nicht.
Verstößt ein Spieler dann gegen eines dieser Strafgesetze, so wird er auch vor einem Strafgericht bestraft. Es gibt ein Gerichtsverfahren mit einer Verhandlung und realitätsnah werden alle Umstände des Einzelfalls berücksichtigt und am Ende ein Urteil gesprochen. Beispiele für Regelverstöße ergeben sich hauptsächlich aus dem Honigstädtischen Strafgesetzbuch und umfassen beispielsweise die Tötung von anderen Spielern (Mord), den Diebstahl von Items, das Zerstören von Sachen anderer (Griefing) oder die Absprache um das Kopfgeldsystem zu umgehen (Kopfgeldhandel).
2. Im Discord
Begeht man in Discord einen Regelverstoß, zum Beispiel das Beleidigen anderer Nutzer, das ständige Hin- und Herwechseln zwischen Sprachkanälen (Channel Hopping), das Abspielen von lauten Sounds oder Spamen in einem Chat, so werden auch Discord-spezifische Bestrafungen wie eine vorübergehende Sperre zur Nutzung (Timeout) oder auch ein Rauswurf auf dem Discord (Kick) oder eine dauerhafte Sperre (Bann) getroffen.
3. Serverseitig
Schlussendlich gibt es auch Bestrafungen für Vergehen, die nicht Roleplay-seitig zu begründen sind. So zum Beispiel das Cheaten oder Hacken, Spam im Minecraft-Chat, der Besitz von verbotenen Gegenständen oder das Duplizieren von Items (Duping).
Diese Dinge sind nach den Serverregeln verboten – und demnach nicht durch ein Regierungsgesetz, sondern durch administrative Gesetzgebung – und werden daher auch durch die Administration bestraft.
Dabei ist die Administration sehr kreativ und hat die Wahl zwischen Mutes, Kicks und Banns vom Server, aber auch „Ab in den Zirkus!“ wodurch ein Spieler als Clown in einem Zirkus ausgestellt wird, einem Einsperren in den Backrooms, wo man über seinen Regelverstoß nachdenken kann oder die Aberkennung des Besucher-Rangs und die Verleihung des Touristen-Rangs mit einhergehender Abschiebung nach Arkorea.
Untersuchungsbann
Zunächst: Der Untersuchungsbann ist erstmal vorläufig. Es ist ein Instrument, dessen sich ausgewählte Stadtmitglieder – Stand Juli 2026 – CaptinApfel, SturmSee, CraftingBenny und lehedo sowie die Administration selbst bedienen können um für die Dauer der Untersuchung weiteren Schaden abzuwenden.
Bis alle Untersuchung im Sachverhalt abgeschlossen sind, ist der Betroffene gebannt. In dieser Zeit emphielt sich eine eigene Darstellung abzugeben, die auf Schuld oder Unschuld plädiert.
Schildere einem Admin deine Sichtweise und gib ihm bestenfalls alle dir zur Verfügung stehenden Informationen. Ein wahrheitsgemäßes Geständnis kann sich positiv auf die Länge der finalen Strafe auswirken. Melde dich dazu bei einem Admin (s. Kontaktliste)!
Der Untersuchungsbann wird von Stadtmitgliedern angewandt, wenn kein Admin erreichbar ist und weitere Schaden in der Zeit bis zur Reaktion eines Admins zu befürchten ist oder durch einen Admin selbst, wenn der Sachverhalt noch genau zu prüfen ist und weiterer Schaden (beispielsweise weiteres Hacking oder Duping oder weitere Störungen wie Spam) abzuwenden und präventiv zu bekämpfen.
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